Dürfen wir vorstellen? Judith Schuck

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebes Team der Hardtschule, mein Name ist Judith Schuck und ich bin die neue Referendarin an Ihrer Schule.
Ich habe an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg im Breisgau die Hauptfächer Englisch und Katholische Theologie im Rahmen des Europalehramts studiert. Ich bin 26 Jahre alt und gebürtige Freiburgerin. Die Stuttgarter Umgebung ist für mich Neuland und ich bin gespannt darauf, was ich hier über die nächsten 1,5 Jahre entdecken und kennenlernen werde!
Ich freue mich sehr auf die bevorstehende Zeit, endlich tiefergehend in den Lehrerinnenberuf eintauchen zu können und viele neue und vielfältige Erfahrungen sammeln zu dürfen.

Genauso freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen, mit den Schülerinnen und Schülern und dem gesamten Team der Hardtschule!

Viele Grüße,
Judith Schuck

Corona-Tests an Schulen

Schnelle Gewissheit für Lehrer

Eine Arzthelferin nimmt am Dienstag an der Hardtschule in Ebersbach bei einer Lehrerin einen Abstrich. Das Personal kann sich zwei Mal die Woche auf das Coronavirus testen lassen. © Foto: Staufenpress

Zwei Mal wöchentlich kann sich das Personal von Schulen auf eine mögliche Infektion mit dem Coronavirus testen lassen. Die Leiter zweier Grundschulen im unteren Filstal schildern ihre Erfahrungen nach der Wiedereröffnung ihrer Häuser vor zwei Wochen.
Schnelltests sollen dem Personal der Hardtschule in Ebersbach regelmäßig Gewissheit bringen. Für die Untersuchungen konnte eigens eine medizinische Fachkraft gewonnen werden, die die Tests direkt in der Schule macht. Am vergangen Freitag seien es bereits 30 Personen gewesen, die sich haben testen lassen, berichtet Schulleiter Michael Hirsmüller. Nicht nur er, sondern auch alle anderen an der Schule seien über diese neue Testmöglichkeit froh. Jeden Dienstag und Freitag könne man sich in Ebersbach testen lassen.
Der Test dauert nicht lange und auch nur der Teil mit dem Stäbchen in der Nase kann unangenehm werden. Anschließend heißt es 15 Minuten warten und das Ergebnis ist da. Die daraus resultierende Gewissheit habe viele positive Auswirkungen, beschreibt Hirschmüller: Ein besseres Gefühl, wenn man sich mit anderen Menschen trifft oder die gelöste Stimmung innerhalb der Belegschaft, seien nur zwei Beispiele. Auch wenn man bisher Glück gehabt habe in der Pandemie, müsse der nächste Schritt sein, für die Schüler eine ähnliche Testmöglichkeit zu schaffen und dadurch für noch mehr Sicherheit sorgen zu können, so Hirsmüller. (…)

aus: NWZ, veröffentlicht am 04.03.2021

Schulstart im Wechselunterricht

Schulstart im Wechselunterricht

Sehnsüchtig von vielen Schülerinnen und Schülern erwartet: der Präsenzunterricht nach den verlängerten Weihnachtsferien! So fanden sich immer zwei Klassenstufen in der Hardtschule ein, natürlich unter den strengen Pandemiebedingungen. Mit Abstand und halber Klassenstärke, aber viel Freude am Wiedersehen und Spaß am gemeinsamen Lernen, war der Wechselunterricht für alle ein ersehnter Schritt in einen „normaleren“ Schulalltag! Neben der Präsenzphase der anwesenden Klassenstufen lief die Notbetreuung für alle Kinder, die noch im Homeschooling betreut wurden, weiter.

„Der Vormittag in der Notbetreuung gefällt uns gut, weil wir lernen und spielen. Wir lernen jetzt das H und das W.“ von Lenny und Karolina, 1b

„Wir sind froh, dass wir uns alle in der Notbetreuung sehen dürfen. Zusammen machen wir alle Hausaufgaben und spielen danach Lego. Manchmal basteln wir auch oder toben im Schulhof. Wir freuen uns, dass wir nächste Woche unsere Klassen und unsere Lehrerinnen wiedersehen.“
von Elisa, 2a und Iustin, 2b

Weihnachtsgruß

Weihnachtsgruß

Liebe Schüler*innen, liebe Eltern,

ich wünsche Euch/Ihnen und Ihrer Familie nun eine Zeit der Ruhe und Besinnung, eine Zeit des Atemholens, des gemeinsamen Spielens, Lesens und auch des Abstands zum Weltgeschehen. Eine Zeit der Erholung und des Kraftholens für das, was kommt im nächsten Jahr.

Liebe Grüße

Michael Hirsmüller

Die Adventsbesinnung aller Klassen auf dem Schulhof
Die Adventsbesinnung aller Klasse auf dem Schulhof

Dürfen wir vorstellen? Marina Schnitt

Seit diesem Schuljahr dürfen wir Frau Marina Schnitt, unsere neue Schulsozialarbeiterin, an der Hardtschule begrüßen.

Frau Schnitt ist Ansprechpartnerin für alle Schülerinnen und Schüler, Eltern und auch Lehrerinnen und Lehrer. Konkret bedeutet dies, dass Frau Schnitt Beratung und Unterstützung anbietet, wenn in der Schule etwas nicht so rund läuft oder das Leben einem ein wenig zu schaffen macht. In den wenigen Monaten, die sie nun bei uns an der Hardtschule tätig ist, konnte sie sich mit ihrer emphatischen Art bereits vielfältig einbringen.

Ein weiteres Aufgabengebiet von Frau Schnitt ist die Planung, Organisation und Durchführung kleinerer bzw. größerer Klassenprojekte. Zum Beispiel führte sie in der Klasse 3a den Klassenrat ein und begleitete die Schülerinnen und Schüler so lange, bis sie diesen eigenverantwortlich durchführen konnten.

Hör mal, wer da hämmert!

Im Advent waren unsere dritten Klassen fleißig am Werken. Unter Anleitung von Frau Reisser und Frau Ernst wurde im Technikraum gehämmert, was das Zeug hält. Entstanden sind dabei weihnachtliche Nagelbilder, die alle Kinder mit nach Hause nehmen konnten.

Ein erlebnisreicher Vormittag im Wald

Am Montag in der zweiten Schulwoche nutzten wir, die Klasse 3b mit Frau Dendinger und Frau Freudenreich, den letzten Sommertag für eine Wanderung in den Wald.

Zunächst machten wir uns auf den Weg bergauf nach Krapfenreut, vorbei am Bader See mit dem hölzernen Krokodil. Als erste Herausforderung erwies sich ein steiler Wiesenhang, den alle voller Freude erkletterten. Über herbstliche Streuobstwiesen gelangten wir nach Krapfenreuth, wo unzählige Schwalben uns begrüßen. Nach einer Rast am Dorfbrunnen konnten wir gestärkt zu unseren Forschungen aufbrechen. Wir suchten uns ein bemoostes Plätzchen im Fichtenwald für unsere Waldbegegnung.

Der Waldboden war übersät mit Fichtenzapfen, so dass wir genügend davon sammeln konnten, um Zapfenzielwurf zu spielen. Wir entdeckten Zapfen, die wohl von Eichhörnchen und Mäusen angenagt waren. Um uns in Gruppen einzuteilen, mussten wir uns über Geräusche und Bewegungen mit unseren Artgenossen verständigen. Schließlich bekamen wir als Waldkäuze, Füchse, Waldmäuse und Hasen die Aufgabe, unsere Augen aufzuhalten, um etwas Glattes, Grünes, Rundes, Raues,….zu sammeln. Wir fanden Schneckenhäuser, Rinde, Moos,…und das Beste war ein buschiger, grauer Tierschwanz, wahrscheinlich von einem Siebenschläfer.

Auch auf dem weiteren Weg ins Bachtal entdeckten wir verschiedene Pflanzen und Tiere wie Mistkäfer, Spinnen, auch eine fette Kreuzspinne. Sogar eine Hornisse konnten wir uns für kurze Zeit in einer Becherlupe näher anschauen. Wir hörten Vogelgezwitscher und den Ruf des Waldkauzes, In einer letzten Forscheraufgabe untersuchten wir den Waldboden auf kleine Tiere wie Asseln und Ameisen. Auf dem Rückweg freuten wir uns an den farbig leuchtenden Objekten der Kunstausstellung im Bachtal. Mit vielen Erlebnissen im Rucksack beendeten wir zufrieden diesen Vormittag im Wald.

von Petra Freudenreich

Große Freude über Bücherspende

Frau Holland von „Bücher tun Gutes“ spendete jeder Klasse der Hardtschule eine große Kiste voller toller Bücher. Herzlichen Dank, wir haben uns sehr über diese schönen, spannenden Bücher gefreut!

Im Deutschunterricht lesen wir viel und auch zuhause füllen wir fleißig unseren Lesepass mit Leseminuten. Wenn wir nun schnell mit einer Aufgabe fertig sind, dürfen wir auf unserem Sofa gemütlich lesen.

Einige Kinder bekommen dadurch sogar Lust, selbst Geschichten zu schreiben. Beim Lesen können wir uns gut entspannen, die Welt entdecken, Abenteuer und Magie erleben. Bücher tun uns gut und machen uns schlau und stark im Kopf. Gemeinsam mit Freunden zu lesen macht uns besonders viel Spaß. Lesen macht uns einfach glücklich! 

Die Kinder der Klasse 2b

Einschulung, die Geschichte schreibt

Für die neuen Erstklässler der Ebersbacher Hardtschule öffnete sich am Donnerstag, den 17. September, das Tor in die bunte Welt des Lernens. Trotz Kontaktbeschränkung, die Corona mit sich brachte, konnte ein feierlicher Rahmen für die Einschulung der Klassen 1a und 1b geschaffen werden, der den ersten Schultag zu einem besonderen Tag werden ließ.

Aufgrund der Schutzmaßnahmen bekamen die ersten Klassen auf dem Schulhof ihre jeweils eigene Begrüßung. So hießen die Klassen 4a und 4b die kleinen ABC – Schützen gleich mit doppeltem Einsatz und schwungvollen Rhythmen herzlich willkommen: Hallo, liebe Leute, super, dass ihr da seid heute! Mit Glockenspiel und Boomwhackers, den gestimmten bunten Plastikröhren, zeigten die Schülerinnen und Schüler im Anschluss, was in ihnen steckt und ließen das Musikspiel im Klassengroove lebendig werden. Musizieren macht einfach großen Spaß und jeder ist wichtig und wird gebraucht.

Gemeinsam leben und lernen – so lautet auch das Motto der Hardtschule. Nach Grußworten des Schulleiters Herrn Hirsmüller stand für die „Tiger“ und „Eisbären“ die erste Unterrichtsstunde bei ihren Klassenlehrerinnen Frau Schmalz und Frau Mößner auf dem Programm. Sicherlich wird dieser eindrucksvolle Tag in dieser schwierigen Zeit in die Geschichte eingehen, aber dennoch in wunderschöner Erinnerung bleiben.

Wir bedanken uns bei allen helfenden Händen, die zu dessen Gelingen beigetragen haben.

Allen Schülerinnen und Schülern der Klassen 1 wünschen wir viel Spaß beim Lernen und eine fröhliche Grundschulzeit hier bei uns. 

von Christine Mößner

Willkommen zurück

Willkommen zurück

Hallo liebe Erstklässler,
am Donnerstag ist es endlich wieder soweit – wir dürfen euch wieder in der Schule willkommen heißen. Ich hoffe, ihr hattet eine gute Zeit mit euren Eltern und habt mit der Hilfe von Frau Schmalz und Frau Messner, sowie Frau Ernst auch etwas gelernt.
Ich wünsche euch viel Spaß in der Schule und Freude beim Lernen.
Liebe Grüße von eurem Schulleiter
Michael Hirsmüller