Hitzefrei an der Hardtschule

 

Liebe Eltern,
auch an einer Ganztagesschule wird es irgendwann zu heiß  – so wie derzeit.

Deshalb überlegen wir, bei starker Hitze jeweils an Dienstagen und Donnerstagen den Nachmittagsunterricht ausfallen zu lassen. Ihre Kinder haben einen Rückmeldezettel erhalten, auf dem Sie uns mitteilen, inwieweit ihr Kind an diesen Tagen nach Hause kommen könnte oder nicht. Bitte den Zettel sofort an die Schule zurückgeben. Wir veröffentlichen dann jeweils in den Hausaufgabenheften einen Tag zuvor und hier auf der Homepage, dass wir HITZEFREI machen.

 

Ipad Fortbildung an der Hardtschule

Ipad Fortbildung an der Hardtschule

Was machen denn am Samstag die vielen Autos auf dem Schulhof? Das sind die wohl Aut0s der Lehrerinnen und Lehrer der Hardtschule, die sich an einem weiteren Pädagogischen Tag mit dem Thema „iPads an der Schule“ beschäftigen.
Unter der Anleitung der beiden Referenten Frau Schober und Herrn Haas lernt das Kollegium, wie sie mit der Hilfe von verschiedenen APPS den Kindern motivierende Unterrichtsunterlagen zur Verfügung stellen kann. Und wie man die Schülerinnen und Schüler darin unterweist, die iPads sinnvoll als ein Werkzeug unter vielen für ihr Lernen zu benutzen.
Immer wieder wird das Gehörte in kurzen Arbeitsphasen an praktischen Aufgaben einstudiert und es entstehen Erklärvideos, Onlineaufgaben für unterschiedliche Unterrrichtsfächer und QR Codes für die Strukturierung des Unterrichtes. Sogar das Thema virtuelle Ralität wird angeschnitten und wird sicher ein Thema sein, mit dem sich Teile des Kollegiums in der nahen Zukunft intensiver beschäftigen werden – vielleicht können die Besucher des Schulfestes schon einen kleinen Einblick in diese Thema erhalten.

Schnell war der Forbildungssamstag zu Ende und die Kolleginnen und Kollegen gingen mit vielen Eindrücken und Hausaufgaben in das wohlverdiente, verkürzte Wochenende!

   

Die Klasse 1b als „Autobauer“ bei Mercedes-Benz

Die Klasse 1b als „Autobauer“ bei Mercedes-Benz

Am Dienstag, den 4. April 2017, fuhren wir, die Klasse 1b der Hardtschule Ebersbach, zum Mercedes-Benz Museum nach Stuttgart. Dort wollten wir unseren Forschergeist entdecken und unsere Begeisterung für technische Themen weiterentwickeln.

So gingen wir in einem spannenden Technik-Workshop dem Prinzip der Schubkraft auf die Spur. Wir bauten ein „Raketenauto“, das durch einen Luftballon angetrieben wurde. Im Versuch erlebten wir ferner, wie sich ein höheres Gewicht auf das Fahrverhalten auswirkte. Dabei leitete das Team der Daimler-Wissenscommunity „Genius“ den Workshop auf spielerische Weise und mit kindgerecht vermitteltem Fachwissen. Große Neugier war unser „Erfolgsmotor“. Beim Bauen und Experimentieren zeigten wir praktisches Talent. Doch auch der Spaß kam nicht zu kurz, als wir mit unseren selbst gefertigten Fahrzeugen „das große Rennen“ antraten.

„Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.“ Mit dieser Erkenntnis des italienischen Philosophen, Mathematikers, Physikers und Astronoms Galileo Galilei starteten wir hoch motiviert unsere anschließende Entdeckertour durchs Museum. In einem Rundgang tauchten wir ein in faszinierende Geschichten von der Erfindung des Automobils bis heute. Exponate zum Einsteigen und eine Mitmach-Ausstellung waren ein Erlebnis zum Anfassen.

Abschließend hielt ein Erinnerungsfoto unseren Museumsbesuch fest. Randvoll mit interessanten Einblicken in die Welt der Technik und der Lust auf mehr traten wir wieder die Heimreise nach Ebersbach an. Eines war uns allen klar: Ein kleiner Erfinder steckt in jedem von uns.

Schmotzer-Stopp

Schmotzer-Stopp

Die Klassen 3a und 3b der Hardtschule besuchten am Donnerstag, 06.04.2017 das Mitspieltheater „Schmotzer-Stopp“ in der Volksbank in Göppingen. Der schüchterne Indianerjunge Tobo und sein Freund fröhlicher Freund Mausini werden dabei vom brutalen Schmotzer erpresst. Künstler Karl-Heinz Paul schlüpfte dazu in seinem Theaterstock in die verschiedene Rollen und animierte so die Kinder dazu, selbst Gefühle auf der Bühne auszudrücken. Am Ende stellt sich heraus, dass der gemeine Schmotzer selbst ein nicht beneidenswertes Leben führen muss und sich eigentlich nur noch Freunden und Anerkennung sehnt. Die drei Jungs freunden sich an und die Geschichte nimmt so ein gutes Ende. Auf altersgerechte Weise wurden so wichtige Verhaltensimpulse vermittelt, bspw. der Umgang mit Wut und Aggression, friedvolle Kommunikation, Zivilcourage und einiges mehr.

Zu Gast beim Bürgermeister

Zu Gast beim Bürgermeister

Die Klasse 3a und 3b der Hardtschule waren am 13.03. zu Besuch im Rathaus. Dort haben wir den Bürgermeister Herrn Vogler kennen gelernt und viele Fragen stellen dürfen. Diese hat er gerne beantwortet. Er erzählte uns, dass das neue Rathaus ca. 8 Jahre alt und das alte Rathaus 130 Jahre alt ist. Wir erfuhren von ihm, dass die Jahresausgaben allein für die Heizung der Ebersbacher Schulen und Kindergärten ungefähr eine Million Euro hoch sind. Herr Vogler nannte uns die Ebersbacher Stadtteile und wie viel Einwohner Ebersbach hat. Er berichtete über die Aufgaben eines Bürgermeisters und dass er für 8 Jahre gewählt ist.

Anschließend kam Herr Werneke vom Bauamt. Auch er informierte uns über seine Aufgaben. Anschließend hat er uns gezeigt, dass im Ortsteil Rosswälden ein kleines Neubaugebiet entstehen soll. Wir erfuhren, was man für ein neues Baugebiet alles beachten muss. Viele Dinge müssen berücksichtigt werden. Braucht man einen Spielplatz? Sind Kindergartenplätze vorhanden usw. Danach durften wir noch Wünsche äußern.

Zum Schluss hat uns Frau Schmid durch das alte und das neue Rathaus geführt. Dort konnten wir sehen, welche Ämter es im Rathaus gibt und wo sie sich befinden. Dann haben wir vor den Modellen der Rathäuser herausgefunden, dass der Vorgänger vom alten Rathaus wahrscheinlich durch einen Brand vernichtet wurde. Zuletzt durften wir bei Herrn Geiger die Schandgeige ausprobieren.

Klasse 3a bei der historischen Stadtführung

Klasse 3a bei der historischen Stadtführung

Am 23.02.2017 besuchte die Klasse 3a der Hardtschule den Stadtarchivar Herr Geiger im Ebersbach Stadtmuseum. Gemeinsam mit ihm gingen wir auf eine historische Stadtführung durch unsere Stadt und lernten viele interessante und neue Dinge. Die Kinder hatten viele Fragen mitgebracht, die Herr Geiger ausnahmslos beantwortete.

Zunächst einmal interessierten sich die Schüler natürlich über die Entstehungsgeschichte und was es mit dem Eber im Stadtnamen auf sich hat:

Man weiß nicht, von wem Ebersbach gegründet wurde, weil niemand es aufgeschrieben hat. Ebersbach ist ungefähr 800 Jahre alt. 1170 hat zum ersten Mal jemand etwas über Ebersbach aufgeschrieben. Der Name von Ebersbach kommt wahrscheinlich vom keltischen Wort „eabarach = schlammig, matschig“. Früher gab es an der Fils viele Sümpfe. (Leonie, Lanie)

Auch die Anzahl der Gebäude war den Kindern wichtig. Hier konnte Herr Geiger keine aktuellen Angaben machen, aber recherchierte extra für uns Zahlen aus früheren Jahren:

Ebersbach ist schon sehr alt, Früher gab es oft Hochwasser. Im Jahr 1772 gab es 174 Wohnhäuser. Im Jahr 1968 gab es 1453 Wohnhäuser. Jetzt sind es vielleicht mehr als 1075 Wohnhäuser. (Coralie, Alessia)

Wir machten uns anschließend auf den Weg und liefen zur evangelischen Veitskirche, dem ältesten Gebäude der Stadt Ebersbach:

Die evangelische Veitskirche ist die älteste Kirche in Ebersbach. Die Kirche wurde 1499 neu gebaut. Es schlug ein Blitz in die Kirche ein und sie hat gebrannt. Die Glocke ist dabei runtergefallen. (Marcel, Eric)

An der Kirche hängen zwei Grabsteine von Kindern. Man weiß nicht, wo sie vergraben wurden. Der Sohn ist mit sieben Jahren gestorben. Sein Vater hat einen Grabstein für ihn angefertigt. Seine Mutter hatte 3 Töchter und 2 Jungen. Auf den Steinen kann man erkennen, welche Kleidung die Menschen trugen. (Teoman, Leandro)

Viele wollten Dinge über die Ebersbacher Schulen erfahren. Was viele nicht wussten, war, dass auch die heutige Stadtbibliothek eins als Schulhaus gebaut wurde:

Die älteste Schule, in der heute noch unterrichtet wird, ist die Marktschule. Sie wurde 1904 gebaut. Die Hardtschule ist die Schule mit den meisten Gebäuden. Früher waren alle Kinder aus einer Stadt in einer Klasse. Die Lehrer waren sehr streng. (Nikola, Maike)

Auf die Frage „Welche Sensationen gibt es in Ebersbach?“ kramte Herr Geiger eine Geschichte heraus, die wohl die wenigsten Menschen in Ebersbach kennen. Ein Mann aus Ebersbach war wohl der erste Alleinreisende, der Afrika von Nord nach Süd mit dem Auto durchquerte:

Der Sohn des Müllers fuhr mit einem Jeep und seiner Frau einmal durch die Wüste. Er hieß Herman Kolb und seine Frau war Schriftstellerin. Sie fuhren in viele Städte und erzählten von ihren Abenteuern. (Lukas, Jessica, Aleyna)

Auf dem Weg durch die Stadt kamen wir an vielen historischen Häusern vorbei. Und auch heute verrieten diese Häuser den Kindern einiges über die Bewohner, die einst darin lebten:

Der Ausscheller war nicht reich, aber zumindest hatte er ein Dach über dem Kopf. Das Haus des Fischers ist sehr groß. Man sieht, dass die, die in großen Häuser wohnen, sehr reich waren. Aber wenn das Haus klein war (wie das des Ausschellers), waren die Menschen arm. Das Gasthaus Schwanen war sehr groß, sie waren sehr reich und verdienten viel. (Lilly, Ceren)

Zum Schluss wurde es dann noch einmal gruselig, denn in Ebersbach wurde einst ein schlimmer Räuber gebohren. Die Geschichte dieses Mannes nahm l  eider kein glückliches Ende:

Der berühmte Räuber Friedrich Schwan ist mehrmals aus dem Gefängnis ausgebrochen. Danach hat er einen Menschen erschossen. Dann wurde er zur Strafe auf dem Boden befestigt und mit einem Rad geschlagen, bis ihm alle Knochen gebrochen sind. Danach war er immer noch nicht Tod, dann haben sie ihn geköpft. Sein Vater war sehr sauer, aber die Mutter war traurig. (Lennox, Sven)

Wir möchten uns an dieser Stelle recht herzlich bei Herrn Geiger für die tolle Stadtführung bedanken! Es hat uns viel Spaß gemacht und wir haben viel gelernt.

Klasse 3a macht den Büchereiführerschein

Klasse 3a macht den Büchereiführerschein

Am 13.12.2016 machte sich die Klasse 3a mit ihrem Klassenlehrer Herr Kübler auf den Weg in die Stadtbücherei. Dort wurden sie von Frau Rieger und Frau Rohse mit einer lustigen Geschichte über einen „Bücher essenden“ Fuchs empfangen. Auch die Kinder hatten Lust Bücher zu „verschlingen“… allerdings nur im übertragenen Sinne. Und so stand die Veranstaltung heute ganz im Zeichen des Büchereiführerscheins: Wie finde ich mich alleine in der Bücherei zurecht? Wie finde ich die Bücher und Informationen, die ich suche?

In kleinen Gruppen arbeiteten sich die Kinder durch verschiedene Arten von Aufgaben und lernten dabei viele neue Dinge: Welche Arten von Medien gibt es in der Bücherei? Wie lange kann ich Bücher und andere Medien ausleihen? Wie finde ich ein Sachbuch zu einem bestimmten Thema? Wie finde ich Bücher eines bestimmten Autors? Am Ende erhielten alle Kinder eine offizielle Urkunde und somit den „Büchereiführerschein“. Danach wurde natürlich noch fleißig Lesestoff für zuhause ausgeliehen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Rieger und Frau Rohse für die tolle Organisation!

„Bücher tun Gutes“ spendet Wetterstation für die Hardtschule

„Bücher tun Gutes“ spendet Wetterstation für die Hardtschule

Seit Montag schmückt eine gut sichtbare Wetterstation das Dach der Schulmensa. Von nun an können die Schülerinnen und Schüler im Mittelbau auf einer Anzeige alle wichtigen Wetterdaten (wie z.B. Regenmenge, Temperatur, Windrichtung, Windgeschwindigkeit, …) ablesen.

Die Klasse 3a beschäftigt sich im Moment im Sachunterricht mit dem Thema „Wetter“. Es wurden bereits eigene Wettermessgeräte gebaut (Windfahne, Windmesser, Regenmesser) und getestet. Von nun an kann die Klasse zusätzlich auf ein professionelles Messgeräte zurückgreifen.

Möglich gemacht hat das der Ebersbacher Verein „Bücher tun Gutes“, der der Hardtschule das benötigte Geld zur Verfügung gestellt hat. Daher an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Vorsitzende Frau Hollandt für dieses Weihnachtsgeschenk. Ein zusätzlicher Dank geht an unseren Hausmeister Herr Wiens, der den passenden Standfuß geschweißt hat.

Tausend Farben hat die Welt

Tausend Farben hat die Welt

Mit diesem wunderbaren Slogan wurden die Zuschauer bei der Einschulungsfeier der Hardtschule in der Neuen Sporthalle begrüßt. Die Halle war proppenvoll und viele Gäste mussten noch stehen. Nachdem der Schulleiter Herr Hirsmüller alle Anwesenden begrüßt hatte, konnte es losgehen mit der bunten und fröhlichen Aufführung, die immer wieder durch mitreißende Lieder gewürzt war.

In der ersten Szene produzierten sich die EGALOS, die sich zum Ziel gesetzt hatten, alles Farbige auf dieser Welt zu vernichten und alles gleich grau zu machen. Dagegen hatten die Helden des Stücks allerdings etwas, sie wollten die Farben, die schon verschwunden waren, wiederfinden und allen Anwesenden wiederschenken. Sie begaben sich auf eine Reise in die einzelnen Erdteile, um dort die wertvollen Farben wieder zu finden. Mit einem Netz voller Farben kehrten sie zurück und überwanden die EGALOS mit den Farben und feierten ein fröhliches und farbenfrohes Fest, an dessen Ende die Erstklässler von den Schauspielern in ihre neuen Klassenräume geführt wurden.

Die Eltern und Gäste der Schüler konnte sich in dieser Zeit an schön dekorierten Tischen vor der Mensa an Kaffee und Kuchen erfreuen, die von freiwilligen Eltern aller Klassen gebacken und hergerichtet worden waren – vielen Dank. Die Schulleitung der Hardtschule bedankt sich ganz besonders bei den Eltern, die sich bereitgestellt hatten, an diesem Tag die Bewirtung zu übernehmen und ihre Zeit dafür opferten.

Die Eltern der Erstklässler spendeten zum Dank einen schönen Betrag, der in einen Spielecontainer für den Schulhof investiert werden soll. Den Erstklässlern, die in der Zwischenzeit schon gut in der Schule angekommen sind, wüschen wir eine fröhliche und bunte Schulzeit.