Projektwoche Zirkus

Projektwoche Zirkus

Was für ein seltsames Gefühl, morgens über den Overfly zu fahren und kein Zirkuszelt mehr unter der Brücke auf dem Strutgelände zu sehen, war das doch eine Woche lang der Fixpunkt der Hardtschule Ebersbach.

Was für eine Woche liegt hinter der Hardtschule. Begonnen hatte Sie am Sonntag, den 30.06.2019 mit dem Aufbau des Zeltes. Etwa 20 Helfer hatten sich in brütender Hitze 7 Stunden Zeit genommen und beim Aufbau mitgeholfen. Herzlichen Dank an alle (vor allem Väter), die sich die Zeit genommen hatten, um den äußeren Rahmen für eine unvergessliche Woche ihrer Kinder zu schaffen.

Und diesen Rahmen nutzten die Schüler*innen dann ab Montag mit ihren Lehrer*innen und den beiden Zirkusartisten Benny und Silvio. Nach einer Vorstellung der Lehrerschaft, die von den Schüler*innen begeistert aufgenommen wurde, ging es den Rest des Tages in die Workshops, wo die einzelnen Zirkuskünste angeboten wurden. Am Endes des Tages mussten sich die Schüler*innen dann für eine Gruppe entscheiden und wurden vom Zirkusteam ihren Wünschen entsprechend eingeteilt.

Ab dem kommenden Dienstag waren dann die Abläufe immer ähnlich. Morgens ein Warm-Up und Besprechung der wichtigsten Themen, anschließend dann das Training in den einzelnen Gruppen (je nach Tag ein oder zweimal) und schließlich am Ende des Tages gleich eine Managenprobe, in der die einzelnen Gruppen allen ihre Fortschritte präsentieren konnten. Es war schon äußerst erstaunlich, mit welcher Freude und Ernsthaftigkeit alle bei der Arbeit waren und wie im Laufe der Woche dann die einzelnen Gruppen immer umfangreichere und gekonntere Auftritte kreierten. Die Gruppen waren quer durch alle Altersgruppen und Klassen gemischt und trotzdem arbeiteten die Schüler*innen wunderbar zusammen und es gab kaum Streitigkeiten, weil die gemeinsame Aufgabe im Vordergrund stand.

Und am Ende der Woche konnten es dann alle kaum erwarten, in den drei Vorstellungen am Freitagabend, am Samstagvormittag und -nachmittag das Gelernte den Eltern, Großeltern, Verwandten und Freunden der Hardtschule zu zeigen. Die Zuschauer waren in allen drei Vorstellungen von den Künsten der Artisten und den gezeigten Darbietungen begeistert. Immer wieder begleiteten sie die Aufführungen durch tosenden Applaus. Viel zu schnell waren die neunzig (!) Minuten vorbei und alle gingen beseelt nach Hause.

Diese Begeisterung, die alle Beteiligten durch die Woche und in den Vorführungen wird Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern noch lange im Kopf und vor allem im Herzen bleiben und das Miteinander prägen.

Herzlichen Dank an alle, die mitgeholfen haben, dass dieses Woche so wunderbar gelingen konnte.

Danke an die Kolleg*innen der Hardtschule, die während der Woche so einem enormen Einsatz zeigten und eine wunderbare Atmosphäre mit den Schüler*innen kreierten.
Dank vor allem auch an alle Eltern, die sich im Vorfeld oder während der Aufführungszeit engagiert haben. Ganz besonderen Dank an die Väter und männlichen Helfer die mitgeholfen, das Zelt auf- und abzubauen.
Dank auch an die Sponsoren, die uns durch ihre finanzielle Unterstützung geholfen haben, dass das Projekt auch finanziell gelungen ist.

Stellvertretend für die einzelnen Gruppen möchte ich für die Eltern Frau Kirsch und Frau Jung, die im Vorfeld und während der Woche die Mithilfe der Eltern koordiniert haben und auch während der gesamten Woche auf dem Platz waren und im Notfall eingesprungen sind. Stellvertretend für die Väter möchte ich Herrn McDermott erwähnen, der bei Auf- und Abbau einen Trupp von Männer aus seinem Betrieb mitgebracht hatte. Auch Frau Schenk und Frau Blucke haben in den Gruppen während der Woche mitgeholfen und zum Erfolg beigetragen. Und dann gab es die ganze Woche noch unsere beiden Fotograf*innen, Frau Welker und vor allem Herrn Streppel, die die Woche in Bildern festgehalten haben. 100 dieser Bilder werden auf der DVD sein, zusätzlich werden weitere Bilder gegen Mitte der Woche aber auch allen Eltern über eine Link zur Verfügung gestellt werden.
Auch unsere Sponsoren sollen erwähnt werden, Frau Holland vom Verein Bücher tun Gutes und Herr Kirsch und Frau Bachmann vom Förderverein LOGO.

Ganz besonders danken wir Benny und Silvio vom Circus Soluna, die uns durch Ihr Können, aber vor allem durch Ihre Herzlichkeit erfolgreich durch die Woche begleitet haben.

Ich habe hoffentlich niemanden vergessen, kann auch nicht alle Beteiligten aufführen, danke aber ausdrücklich noch einmal allen, die diesen Erfolg der Projektwoche möglich gemacht haben.

Der größte Dank war und ist das Lächeln Ihrer Kinder, die diese Woche genossen haben und voller Begeisterung die Vorstellungen für Sie aufgeführt haben und noch lange an dieses Erlebnis zurückdenken werden.

DANKE

Michael Hirsmüller
Schulleiter

Es ist der Wahnsinn

Es ist der Wahnsinn

Wer diesen Tag nicht erlebt, kann gar nicht glauben, was die Schüler*innen in einem Tag alles lernen können und welche Fortschritte sie machen. Der Tag begann mit einem Warmup von Benny und Silvio, bei dem die Schüler*innen voller Begeisterung mitgingen. Und so „aufgewärmt“ gingen dann alle in die Workshops und beginnen zu trainieren.In zwei großen Blocks erarbeiteten sich die Hardtschüler*innen die Basics ihres Genres. Alles schon mit dem Auftrag, am Nachmittag in einer ersten Manegeprobe das zu zeigen, was sie sich an diesem einen Tag erarbeitet hatten.

Es war eine Wonne, sich über das Gelände zu bewegen, und den Kindern bei ihrer Beschäftigung zuzuschauen, es war einfach nur Genuss mit welcher Begeisterung diese bei der Sache waren.

Die Arbeit wurde in der Pause durch einen Tisch voller Obst versüsst, der vollständig abgeräumt wurde. Danach ging es dann wieder voller Elan in die Workshops und die Auftritte für den Nachmittag wurden vorbereitet.

Und dann kam nach der Mittagspause die Manegeprobe. Die Zuschauer saßen nur da und staunten, was sich die Kinder in der kurzen Zeit erarbeitet hatten. Es war einfach nur zum Genießen. Wer für eine der Vorstellungen eine Karte erworben hat, kann sich auf ein tolles Erlebnis freuen.

Zirkusprojekt hat begonnen

Zirkusprojekt hat begonnen

Gespannt stehe ich nach einer kurzen Nacht und der Abnahme des Zeltes durch Herrn Albing vom Bauamt (alles wurde für gut befunden) auf dem Startplatz und warte auf die, um die es in dieser Woche gehen soll. Und kommen sie auch schon mit ihren Lehrer*innen und finden sich auf dem Platz ein. Gleich geht es dann ins Zelt, während die Lehrer*innen und beteiligte Eltern sich für Ihre Vorstellung fertig machen. Und nach der Begrüßung der Schüler*innen durch Benny und Silvio vom Circus Solana geht es dann auch gleich los. Schlag auf Schlag kommen die Auftritte, die die Trainer*innen Wochen vorher schon eingeübt hatten. Von Jonglage über „Feuermutproben, Akrobatik- und Clownsnummern bis zu Zauberern und Laufen auf der Kugel wurde den Schüler*innen vielfältige Möglichkeiten vorgestellt, die während der Wochen eingeübt werden konnten. Viele Schüler waren doch schon sehr verwundert, was Ihre Lehrer*innen und Mütter zur Vorführung brachten und applaudierten mit großer Begeisterung.

Anschließend war es dann, nach einer kurzen Pause, an der Reihe der Kinder in verschiedenen Workshops die dargestellten und auch andere Zirkuskünste auszuprobieren. Auf dem Platz herrschte ein reges und fröhliches Treiben.

Im Anschluss wurden die Schüler*innen dann nach ihrer Wahl (Erst-, Zweit-, und Drittwunsch) in die Gruppen eingeteilt, in der sie den Rest der Woche einzelne Elemente für die Aufführungen einüben werden.

So ging dann der Vormittag schneller als gedacht zu Ende und die ganze Schule kehrte mit den Lehre*innen in die Schule zurück, wo die Schüler entweder in die Betreuung oder nach Hause entlassen wurden.

Der Zirkus steht

Der Zirkus steht

Gespannt wartet eine Gruppe von Männern und Frauen, die wie Bauarbeiter gekleidet sind, am frühen Sonntagmorgen unter der Brücke am Strut. und da biegt der gelbe Truck mit der Aufschrift „Circus Solana“ schon um die Ecke und fährt auf den Festplatz der Stadt Ebersbach, der bis zum Beginn der Woche noch mit den „Flüchtlings-Zelten“ belegt war. Durch den Einsatz des Landratsamtes und hier speziell Herrn Borgia sowie die Arbeiter des Bauhofs Ebersbach wurde es geschafft, dass der Platz noch rechtzeitig geräumt wurde.

Kaum war der Truck auf den Platz gefahren wollten die tatenfreudigen Eltern gleich beginnen. Sie mussten der noch etwas warten, denn Benny musste sich erst noch umziehen.

Bald ging es dann los und Stück für Stück wurde ausgeladen und die Punkte zum Bohren und Einschlagen der Nägel vermessen. schon nach kurzer Zeit wurde klar, wie das Zelt aussehen würde. Aber es dauerte insgesamt über sechs Stunden, bis das Zelt dann letztendlich stand. Gut versorgt wurden die Arbeitenden vo Frau Kirsch und Frau Jung unseren Elternvertreterinnen. Sie hatten auch das Mittagessen organisiert, wir konnten beim nebenan stattfindenden Fußballturnier unser Mittagessen zu uns nehmen, da war das Zelt schon zur Hälfte aufgestellt.

Am Schluss wann wir zwar ganz schön erledigt wegen der Hitze, aber auch glücklich an einem tollen Projekt teilgenommen zu haben zum Wohle unserer Schüler*innen. Das wird sicher eine tolle Woche mit super Vorstellungen am Freitag und Samstag.

Danach muss dannn das Zelt auch wieder abgebaut werden. Da brauchen wir dringend noch Hilfe, nur mit fünf bislang gemeldeten Helfern können wir das Zelt nicht abbauen. Bitte überlegen Sie sich doch noch, ob sie uns nach der letzten Vorstellung am Samstag nicht doch noch beim Abbau helfen können.

Hier noch einmal der Link zu den Fotos während der Zirkuswoche:

https://1drv.ms/u/s!Aru8ytUdOP8ggZU36oc8cS5DT7NJ8g?e=XFSbcb

Erstklässler erleben räuberisches Sitzkissenkonzert

Erstklässler erleben räuberisches Sitzkissenkonzert

Am Montag, den 13.05.2019, öffnete das Opernhaus in Stuttgart für die Erstklässler der Ebersbacher Hardtschule seine Pforten.

Musiker des Staatsorchesters luden uns zu einem atemberaubenden Klangerlebnis ein und präsentierten die Geschichte von „den drei Räubern“ nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Tomi Ungerer.

Bereits im Unterricht lernten wir die Handlung kennen und setzten uns mit der Musik auseinander. Eine Bastelaktion zu Beginn der Vorstellung bereicherte das Programm und gab uns die Möglichkeit, das Bühnenbild mitzugestalten.

Auf Sitzkissen und in unmittelbarer Nähe zu den Musikern begegneten uns nun die drei Räuber, die Kutschen überfielen und Reisende ausraubten. Auf einem dieser Raubzüge wendete sich jedoch das Leben des finsteren Trios: Die drei Räuber trafen auf das Waisenmädchen Tiffany, das sie bei sich aufnahmen. Bald begannen sie, nach anderen unglücklichen Kindern zu suchen, für die sie ein prächtiges Schloss kauften und schließlich eine ganze Stadt gründeten.

So wurden auf brillante Art und Weise Musikstücke von Guiseppe Verdi, Joseph Horovitz, John Cheetham, Enrique Crespo, Edward Grieg, Paul Dukas, G. F. Händel und Paul Bunyan zur Aufführung gebracht.

Im Anschluss an das Konzert hatten wir die Gelegenheit, die Instrumente, die wir zuvor gesehen und gehört hatten, wie Trompete, Posaune, Horn und Tuba, selbst auszuprobieren und so kennenzulernen. Selbige wurden sogar höchstpersönlich von den Musikern vorgestellt.

Vor der prächtigen Kulisse des Opernhauses und des Schlosssees konnten wir Konzertbegeisterten den Tag mit einem Eis bei strahlendem Sonnenschein ausklingen lassen.

Der Konzertbesuch wird uns noch lange in schöner Erinnerung bleiben.

Christine Mößner

fit4future-Aktionstag am 9. Mai 2019

fit4future-Aktionstag am 9. Mai 2019

Am Donnerstag, den 9.5.2019 veranstaltete die Hardtschule Ebersbach einen „fit for Future“ Aktionstag. Dieser Tag war für die Kinder ein Erlebnistag rund um das Thema Gesundheit, mit Sport und Rätseln, der Lust und gute Laune bringen sollte.

Jede Klasse wurde in 4 Gruppen eingeteilt und durchlief die unterschiedlichen Stationen. In den Klassenräumen der Klassen 1-4, unter der Mensa und in der großen Turnhalle waren Stationen aufgebaut.

In den Klassenräumen der ersten Klassen befand sich die Station „Stacking“. Dort hatten die Kinder 8 Minuten Zeit, um 6 Stackingbecher so oft wie möglich ab- und aufzubauen.

In den Klassenräumen der 2. Klassen fand das Ernährungsquiz statt. Dort wurden Fragen und die dazugehörigen verschiedenen Antwortmöglichkeiten an die Leinwand geworfen, die die Kinder dann in ihren Gruppen versuchten zu beantworten.

Unter der Mensa fand das Sackwetthüpfen statt und die Kinder hatten viel zu lachen.

Beim Zuckerquiz in den Räumen der 3. Klassen ging es darum, zu schätzen, wie viel Würfelzuckerstücke in verschiedenen Produkt enthalten waren.

Die vorletzte Station erforderte Schnelligkeit und Rechenkraft. Auf dem Boden der Turnhalle waren Karten mit Zahlen ausgelegt. Die Kinder würfelten und mussten die gewürfelte Zahl suchen und die folgenden Würfelaugen dazu zählen usw.

An der letzten Station war Dosenwerfen angesagt. Die Kinder mussten eine kurze Strecke laufen und dann so viele Dosen wie möglich abwerfen.

Zum Schluss gab es noch eine Siegerehrung, dabei gewann die beste Mannschaft jeweils aus einer Klasse.

Wir danken natürlich den mithelfenden Eltern und Lehrern, die beim Auf-und Abbau geholfen haben und ganz besonders Frau Middendorf, die alles so toll organisierte.

Wir Kinder hatten einen tollen Tag.

Helen Steiß, Klasse 4b

Wiesenprojekt der Klasse 2a im Rosensteinmuseum Stuttgart

Wiesenprojekt der Klasse 2a im Rosensteinmuseum Stuttgart

Am Dienstag, den 30. April machte sich die Klasse 2a mit Frau Middendorf, Frau Schädel und Frau Brücker auf den Weg zum Rosensteinmuseum nach Stuttgart.

Wir haben uns im Klassenzimmer getroffen und sind gemeinsam von der Schule zum Bahnhof gelaufen. Von dort sind wir mit dem Zug nach Bad Cannstatt gefahren und dort in die U-Bahn gestiegen. Durch den Rosensteinpark sind wir zum Museum gelaufen. Zuerst haben wir dort gevespert und ein wenig Fangen gespielt. Pünktlich um 10:30 Uhr sind wir dann ins Museum gegangen.

Frau Schrade, die Museumspädagogin, hat sich erstmal vorgestellt und den Ablauf erklärt. Sie hat uns etwas von Blumen erzählt und uns erklärt, wie die Teile der Blüte heißen. Da gab es Staubbeutel und Abstreifer und Nektar. Sie hat uns auch erklärt, dass es verschiedene Arten von Blumen gibt, zum Beispiel Lippenblütler und Korbblütler. Danach waren wir draußen im Park und durften verschiedene Blumen pflücken und mit in den Schulungsraum nehmen. Dort haben wir die Teile der Blumen mit einem Binocular und einer Kaltlichtlampe angeschaut. Wir konnten alles ganz genau sehen wegen der Vergrößerung. Ein paar Kinder haben sogar Käfer, Raupen und Blattläuse entdeckt. Sogar den Pollen konnten wir genau anschauen.

Nachdem unser Projekt mit Frau Schrade beendet war, haben wir in der Afrika-Lounge zum Mittag gevespert. Danach haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe ist schon mit Frau Schädel rausgegangen und hat auf dem Vorplatz gespielt. Die andere Gruppe ist mit Frau Middendorf und Frau Brücker noch durch das Museum gegangen. Draußen haben wir Tomate-Tomate-Ketchup gespielt, drinnen konnten wir uns alle Räume und Ausstellungen anschauen. Anschließend sind wir an das andere Ende vom Rosensteinpark zu einem großen Spielplatz gelaufen. Dort konnten wir noch eine Weile spielen und uns austoben. Von dort sind wir dann zur U-Bahn gelaufen und haben uns auf den Rückweg nach Ebersbach gemacht.

geschrieben von Carlotta, Laura, Aaron, Jakob, Lucy, Julia und Frau Middendorf

Auf Tauchstation im NwT-Bildungshaus

Auf Tauchstation im NwT-Bildungshaus

Wasser steckt voller Gegensätze und Rätsel: Es ist weich und gleichzeitig so stark, dass es Schiffe trägt. Im Sachunterricht gingen wir, die Klasse 1b der Hardtschule Ebersbach, dem Archimedischen Prinzip auf den Grund. Die Auftriebskraft, die im Wasser scheinbar alle Dinge leichter macht, entdeckte der griechische Mathematiker und Physiker Archimedes bereits im Jahr 300 v. Chr.

Im NwT-Bildungshaus in Göppingen konnten wir nun am Donnerstag, den 11. April, im Rahmen eines spannenden Laborkurses zum Thema „Schwimmen und Sinken“, unser Wissen in der Praxis erproben. Im Aquarium gingen wir auf Tauchstation. Auf sehr anschauliche Weise wurde das Archimedische Prinzip begreifbar gemacht. So konnten Metallplatten, Münzen, Holzbretter, Styroporplatten, Draht, Korken und eine Menge andere Materialien auf ihre Schwimmfähigkeit untersucht werden. Zuerst stellten wir im Team Vermutungen an, dann probierten wir selbstständig aus. Dabei fanden wir unter anderem heraus, dass sogar Gegenstände mit Löchern, wie zum Beispiel Knöpfe, im Wasser schwimmen können. Wie bei echten Forschern wurde natürlich genau dokumentiert, welche Ergebnisse zu sehen waren.

Anschließend machten wir uns an die Arbeit für den berüchtigten Piraten „Pit Perlenklau“ ein passendes Floß zu bauen. Schließlich wollten wir ihm helfen, den gefundenen Schatz sicher zu seiner Heimatinsel zu bringen. Dazu lud uns ein Forscherworkshop ein, unser erworbenes Wissen nun praktisch zu testen, indem wir unser eigenes Floß aus Holzstöckchen bauen durften. Es erforderte ein hohes Maß an Konzentration, Genauigkeit und Fingerfertigkeit die Haselnussäste mit der Säge oder Rebschere auf die richtige Länge zu kürzen, anschließend mit Baumwollgarn fest zu einer Fläche zu verknoten und den Mast mit dem Segel zu befestigen. Doch auch diese Aufgabe bewältigten wir mit Bravour. Und schon konnte die Reise auf dem Wasser losgehen.

Naturwissenschaft erlebnisreich entdecken, Technik ausprobieren, experimentieren und verstehen lernen – unter diesem Leitspruch machte das NwT-Bildungshaus in Göppingen, eine Einrichtung der Hochschule Esslingen, Themenfelder aus Naturwissenschaft und Technik begreif- und erlebbar und lud uns ein durch Ausprobieren, eigene Interessen und Talente herauszufinden.

Randvoll mit neuen Eindrücken und der Lust auf mehr, machten wir uns mit der Bahn wieder auf den Weg nach Hause. Doch war uns allen klar: Ein kleiner Forscher steckt in jedem von uns!

Die Klasse 1b mit Frau Mößner

Die VKL im Schulkino

Die VKL im Schulkino

Am Donnerstag, den 21. März 2019, machte die Vorbereitungsklasse einen Ausflug. 13 Kinder, unsere Lehrerinnen Frau Körkel und Frau Pak und eine Mama waren mit von der Partie. Um 8 Uhr trafen wir uns am Bahnhof, um mit dem Zug nach Esslingen zu fahren. Dort gingen wir ins Schulkino. Einige Kinder versorgten sich mit Popcorn. Wir schauten den Film „Pettersson und Findus“ an. Der Kater Findus war groß geworden und wollte in ein eigenes Haus ziehen. Der alte Pettersson freute sich aber gar nicht darüber und vermisste seinen Kater sehr. Nach der Vorstellung spazierten wir noch eine Runde durch Esslingen. Zurück in Ebersbach durften wir uns am Spielplatz austoben. Das war der beste Schultag! Danke für die nette Begleitung, Frau Kasikci!

Die Schülerinnen und Schüler der VKL

Ausflug in die Kletterhalle

Ausflug in die Kletterhalle

Am 14. Januar wagten sich neun Teilnehmer der Kletter-AG der Hardtschule und unser Kursleiter, Herr Hirsmüller, in die Kletterschmiede in Schwäbisch Gmünd.

Nach dem Sicherheitscheck kletterten wir gleich ganz gespannt los. Wir waren sehr neugierig, wie schwierig die Routen wohl sein würden. Viele schafften es bis ganz oben!

Am Ende hat es am meisten Action gegeben: Alle Mutigen durften Swing ausprobieren. Dazu mussten wir ungefähr zehn Meter hochklettern, die Hand ans Seil legen und dann einfach loslassen. So sind wir durch die ganze Kletterhalle geschaukelt. Das war ein Riesenspaß!

Wir wollen uns bei Herrn Hirsmüller für dieses tolle Erlebnis bedanken!

Ravza 4b, Felix 4a, und Liam 3a