Triathlon bei den Projekttagen

Triathlon bei den Projekttagen

Ganz im Zeichen des Sports stand unser diesjähriges Projekt. 13 Jungen und Mädchen aus den Klassen 3 und 4 tauschten drei Tage lang Mäppchen und Hefte mit ihren Sportsachen.

Gleich am ersten Tag stand ein Highlight auf dem Programm. Wir waren zu Gast beim Bogensportclub Eschenbach. Thomas Hald, 1. Vorsitzender und Trainer im Verein hatte sich extra für uns frei genommen. Morgens um halb neun kamen wir auf das Übungsgelände der Bogenschützen und staunten nicht schlecht, denn Zielscheiben, Pfeile, Recurvebögen und Schutzausrüstung standen für uns schon bereit. Nachdem jedes Kind das passende Sportgerät erhalten hatte, ging es mit dem wichtigsten an diesem Tag los – Sicherheit und die richtige Technik. Schnell war allen klar, wir sind nicht bei Robin Hood und Fußball spielen geht leichter. Die Füße müssen gerade stehen, Körperspannung gehalten werden und die richtige Kopf- und Armhaltung ist wichtig. Die ersten Pfeile wurden abgeschossen und einige trafen auch gleich die Scheibe. Üben, üben, üben und immer wieder Hilfestellung durch Thomas und es wurde immer besser. Nach abwechslungsreichen Spielen und Übungen und entspannendem Fußball- und Frisbeespielen in den Pausen waren alle am Ende des ersten Tages glücklich und zufrieden.

Am Mittwoch standen Spiel und Spaß im Freibad auf dem Programm. Ausnahmsweise durften Wasserspielzeuge, Schnorchel und Taucherflossen im Schwimmerbecken benutzt werden. Obwohl es morgens noch ziemlich frisch war, waren die Kinder nicht zu bremsen und nutzten alle Möglichkeiten des noch relativ  leeren Freibads. Es wurde getaucht, Fußball gespielt, vom Sprungbrett gesprungen, aber auch einfach im Nichtschwimmerbecken geplanscht und Quatsch gemacht. Beim Staffelspiel mit aufblasbaren Donut-Schwimmreifen auf der Schwimmerbahn schwammen die Kinder um den Sieg und auch andere Badegäste hätten gerne mitgemacht.

Unser dritter Tag begann mit etwas Theorie. Bevor es auf große Radtour gehen konnte, mussten die Fahrräder auf Verkehrssicherheit überprüft und Verkehrsregeln wiederholt werden. Nach einigen Fahr- und Bremsübungen auf dem Schulhof konnte es endlich Richtung Plochingen losgehen. Diszipliniert wurde die festgelegte Reihenfolge beim Fahren eingehalten und schon bald war unser erster Stopp und Vesperpause, der Spielplatz auf dem ehemaligen Gartenschaugelände erreicht. Weiter ging es zurück über Reichenbach und Weiler bis zu unserem Ziel, dem Spielplatz „Buschel“ in Rosswälden. Endlich Mittagspause und runter vom Sattel. Bevor wir jedoch mit dem Grillen beginnen konnten, musste Holz gesucht und ein Lagerfeuer gemacht werden. Kein Problem für unsere Pfadfinder. Rote grillen, Fußball spielen, auf dem Spielplatz toben; Langeweile hatte hier niemand, jedoch war es bei der Hitze auch schön nur mal im Schatten zu liegen. Doch noch war unsere Radtour nicht zu Ende. Der Heimweg stand an und so mussten wir uns vom Spielplatz losreißen und die letzten Kilometer zurück zur Schule fahren. Aber Stopp! Eine Belohnung hatten sich alle verdient und so gab es noch einen letzten Halt an der Eisdiele in Ebersbach. Voller neuer Eindrücke, müde und fast pannenfrei ging unser spannender Triathlon zu Ende.

Dabei waren: Alisa, Anna, Pia, Emilia, Lilly, Noah, Mika, Simon, Til, Felix W., Luca, Felix P., Eric, S.Denzinger und B.Reck

Reiche Ernte im Schulgarten

Reiche Ernte im Schulgarten

In den letzten Wochen konnten wir beobachten, wie unser Gemüse von Woche zu Woche wachsen und gedeihen konnte. Sonne, Wärme und die nötige Feuchtigkeit war dank der Witterung vorhanden. So konnten wir am vergangenen Donnerstag unseren gepflanzten Salate und die gesäten Radieschen ernten. Jeder durfte sich Radieschen und eine Salatsorte aussuchen und mit nach Hause nehmen. Die Kohlrabis essen wir als Zwischenmahlzeit im Klassenzimmer. Während der großen Pausen dürfen die bereits reifen weißen Johannisbeeren verzehrt werden.

Die Klasse 3a

 

 

 

Besuch der Staatsgalerie zum 175. Geburtstag

Besuch der Staatsgalerie zum 175. Geburtstag

Zum 175-jährigen Bestehen besuchte die Klasse 2b der Hardtschule Ebersbach das Museum der bildenden Künste in der Landeshauptstadt. Dort begegneten die fröhlichen Kunstfreunde gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin im Rahmen einer Führung ausgewählten Werken berühmter Künstler. Angefangen bei der Altdeutschen Malerei mit dem „Ehninger Altar“ von 1482, über den Post-Impressionismus mit „Die Familien Terrasse“ um 1902 von Pierre Bonnard, bis hin zum Kubismus mit „Mutter und Kind“ um 1905 von Pablo Picasso wurde auf eine spannende und lebendige Art und Weise Kunstgeschichte für die Kinder nachgezeichnet und erlebbar gemacht. Beim Expressionismus endete schließlich die Führung mit der „Promenade“ um 1913 von August Macke und dem „Blauen Pferd“ um 1911 von Mackes gutem Freund Franz Marc. Zum eigenen kreativen Handeln motiviert konnten sich nun die Zeichengenies im anschließenden Praxisteil mit ihren Stiften austoben. So entstanden in Anlehnung an Franz Marc bunte Welten in leuchtend frohen Farben. Mit seinen Tierdarstellungen war Franz Marc den Schülerinnen und Schülern bereits schon aus dem Unterricht bekannt. Angesteckt von der Lust am kreativen Tun, der Freude am Experimentieren mit Material und Farbe und dem Stolz, etwas „erschaffen“ zu haben traten die kreativen Künstler wieder mit der Bahn die Rückreise nach Ebersbach an. Kunst wurde zum Erlebnis!

geschrieben von Christine Mößner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neues aus dem Schulgarten

Neues aus dem Schulgarten

Am Donnerstagnachmittag, dem 26.4.2018, war es  so weit. Es ging wieder in den Schulgarten. Nachdem wir die Beete eingeteilt und unsere Bretter zum Begehen ausgelegt hatten, konnten die fleißigen Gärtner/Innen loslegen. Wir pflanzten verschiedene Salatsorten, Kohlrabi und Brokkoli ein. Radieschen wurden ausgesät und ein großes Beet mit einer Blumenmischung eingestreut. Außerdem setzten wir eine neue „Johann Wolfgang von Goethe Rose“ einen Schmetterlingsflieder und einen Schnellball ein. Von unserem Hausmeister Herrn Wiens bekommen wir wieder Tomaten-, Paprika- und Gurkenpflanzen. Er baut auch wieder das Tomatenhaus auf, damit die Pflanzen vor Regen geschützt sind. Ein herzliches Dankeschön an ihn. Ein weiterer Dank geht an die Stadtgärtnerei, die uns im Vorfeld die Erde zerkleinert hat, und an unseren Förderverein für die finanzielle Unterstützung. Nun heißt es bei der trockenen Witterung gießen, gießen, gießen, damit alles wachsen und gedeihen kann. Erste Erfolge sind schon zu vermelden.

Die Klasse 3a

 

 

 

Känguru der Mathematik

Känguru der Mathematik

Auch in diesem Jahr fand der Känguru-Wettbewerb in etwa 11.000 deutschen Schulen, wie an der Hardtschule in Ebersbach, statt.

Was ist Känguru?

  • ein mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb für über 6 Millionen Teilnehmer in mehr als 70 Ländern weltweit
  • ein Wettbewerb, der einmal jährlich am 3. Donnerstag im März in allen Teilnehmerländern gleichzeitig stattfindet und als freiwilliger Klausurwettbewerb an den Schulen unter Aufsicht geschrieben wird
  • ein Einzelwettbewerb, bei dem in 75 Minuten je 24 Aufgaben in den Klassenstufen 3/4 und 5/6 bzw. je 30 Aufgaben in den Klassenstufen 7/8, 9/10 und 11–13 zu lösen sind
  • ein Wettbewerb mit großen Teilnehmerzahlen: in Deutschland sind sie von 184 im Jahr 1995 auf etwa 906.000 im Jahr 2017 gestiegen

Zur Belohnung bekommen die teilnehmenden Schüler eine Urkunde und bei entsprechenden Leistungen auch einen Preis. So bekam die Beste des Jahres 2018 an der Hardtschule, Coralie W. von der Klasse 4a, ein T-Shirt.

Unsere Stadtführung

Unsere Stadtführung

Die Klasse 3a hat am Dienstag, den 10.04.2018 eine Stadtführung gemacht. Wir sind zur Alten Post gelaufen. Dort hat uns Uwe Geiger empfangen und uns ein Modell von Ebersbach vor 200 Jahren gezeigt. Anschließend hat er uns zur Kirche gebracht, dann zur Bücherei, die früher eine Schule war. Von da aus ging’s zum Schwanen, wo jetzt auch ein Kasino ist. Früher aber war der Schwanen eine Herberge, in der Reisende gegessen oder übernachtet haben. Die nächste Station war das Fischerviertel, wo früher Fischer wohnten, die Fische aus der Fils gefischt haben. Danach besichtigten wir ein sehr kleines Häuschen, in dem einst der Mann wohnte, der die Nachrichten verkündete, der Ausscheller. Nun liefen wir zu einem Haus, in dem früher ein Mädchen namens Rosa mit ihrem Vater wohnte. Leider starb Rosas Vater sehr früh und Rosa ging nach Amerika. Dort traf sie einen der reichsten Männer Chicagos und heiratete ihn. Später hinterließ Rosa der Stadt Ebersbach sehr viel Geld. Wir waren auch bei einem Mühlrad, das einen Durchmesser von 6,20m hat. Außerdem besuchten wir eine ehemalige Bäckerei, die fast abgebrannt wäre. Gott sei Dank konnten die Nachbarn den Brand löschen und zwar mit dem Wasser von der Überschwemmung, vor der der Bäcker auf den Kirchberg geflohen war. Die Geschichte vom Ebersbacher Sonnenwirtle hat bei unserer Stadtführung natürlich auch nicht gefehlt.

Zum Schluss bedankten wir uns ganz herzlich für die interessante Führung durch unser Ebersbach.

geschrieben von Lea K.

Beschwingtes Tüfteln in der Forscherfabrik Schorndorf

Beschwingtes Tüfteln in der Forscherfabrik Schorndorf

Mit Entdeckerfreude und Forschergeist zogen wir am Donnerstag, den 15. März, in Gottlieb Daimlers Geburtsstadt los. Dort hatte die Forscherfabrik ihre Tore geöffnet und lud uns im Rahmen eines spannenden Experimentierkurses zu einem eindrucksvollen Klangerlebnis ein.

Bereits im Unterricht haben wir mit dem Forscherführerschein grundlegende Experimentierkenntnisse erworben und wurden zu Forschern ausgebildet. Im Labor konnten wir jetzt unsere Kenntnisse vertiefen und erweitern. Gottlieb, der Pate des Science-Centers, erwartete uns schon.

So gingen wir den Tönen auf die Spur und erfuhren vieles rund ums Hören. Mit „dem klingenden Lineal“ fanden wir heraus, dass Töne entstehen, wenn etwas schwingt. Auch unser Trommelfell im Ohr vibriert, wenn Schallwellen auftreffen. Wie die Ohrmuschel Schallwellen bündeln kann, zeigte uns laut und deutlich das „Trichtertelefon“. Wir mussten „die Ohren spitzen“, um bekannte Geräusche zu erkennen oder deren Richtung zu erlauschen. Der „Löffel an der Schnur“ und die „Stimmgabel auf dem Tisch“ vermittelten uns, dass Schall auch durch andere Stoffe außer Luft weitergeleitet wird. Auf ungewöhnliche Weise selbst Töne zu erzeugen und Musik zu komponieren, machte uns besondere Freude. So ließen wir „die Gläser klingen“, indem wir mit Fingerspitzengefühl den Alltagsgegenstand in Schwingungen versetzten. In manchen Gläsern konnte man diese Schwingungen sogar sehen. Auf dem Wasser im Glas bildeten sich kleine Wellen. Im Anschluss daran stand der Bau eines Musikinstrumentes auf dem Programm. In einem Abschlusskonzert brachten wir gemeinsam unsere aus Holz angefertigten Kalimbas mit feinen Tönen zum musikalischen Einsatz.

Anschließend hatten wir noch die Möglichkeit das vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport offiziell anerkannte außerschulische Forschungszentrum näher kennen zu lernen. Entdecken, erleben, erkennen! Unter diesem Leitspruch konnten wir entlang des Foscherparcours mit seinen 50 interaktiven Stationen Naturwissenschaft und Technik selbst erforschen. Vom Laserpuzzle bis zum Windkanal, vom Schwebeball bis zur Druckluftrakete – sieben Themenwelten rund um Mobilität, Bewegung und Wahrnehmung, Natur, Umwelt und Energie hielten faszinierende Experimente bereit und ließen uns durch Ausprobieren eigene Interessen und Talente ergründen.

Beschwingt und inspiriert kehrten wir von unserer Entdeckungstour durch die Forscherfabrik an die Hardtschule Ebersbach zurück. Wissenschaft wurde auch im zweiten Schuljahr wieder zum Erlebnis!

Die Klasse 2b mit Christine Mößner

Besuch im Rathaus

Besuch im Rathaus

Im Rahmen des Sachunterrichts zum Thema „Meine Stadt“ besuchten wir am Donnerstag, den 1. März, das Ebersbacher Rathaus. Von Frau Schmid, der Sozialmanagerin, wurden wir sehr freundlich willkommen geheißen. Mit ihr ging es in den Bürger- und Ratssaal, wo schon Frau Schneider vom Bau- und Umweltamt auf uns wartete. Unser Bürgermeister, Herr Eberhard Keller, die wichtigste Person im Rathaus,  begrüßte uns anschließend und stellte sich unseren Fragen, die wir uns im Vorfeld überlegt hatten.

Mit den von uns überreichten Geschenken wurde ein gemeinsames Foto gemacht, bevor sich der Bürgermeister wegen eines dringenden Termins verabschiedete. Anschließend stellte uns Frau Schneider ihre Arbeit vor und nahm Anregungen von uns entgegen, bevor sie wieder an ihren Arbeitsplatz ging.

Frau Schmid gab einen Überblick über die Aufgaben der vier großen Ämter der Stadtverwaltung und führte uns durch das Rathaus. Dabei trafen wir Herrn Engel, den manche von uns durch die Ganztagesbetreuung schon an der Schule gesehen haben. Auch er nahm unsere Anregungen auf und ermunterte uns, unsere Wünsche und Anliegen weiter zugeben. Zurück im Bürger-und Ratssaal wurden wir noch zu dem im Juni statt findenden Stadtspaziergang eingeladen.

Mit Block und Bleistift beschenkt, verabschiedeten wir uns von Frau Schmid und bedankten uns sehr herzlich für den sehr informativen Vormittag im Ebersbacher Rathaus. Mehr über Ebersbach und seine Geschichte wird uns Herr Geiger, der Stadtarchivar, bei einer Stadtführung  vermitteln.

Die Klasse 3a mit Frau Hees

 

 

 

 

 

 

Zu Besuch bei der Ebersbacher Feuerwehr

Zu Besuch bei der Ebersbacher Feuerwehr

Die Klasse 4a besuchte am letzten Schultag vor den Faschingsferien gemeinsam mit Ihrem Klassenlehrer Herr Kübler das Ebersbacher Feuerwehrmagazin in der Kanalstraße.
Im Unterricht hatten die Kinder bereits viel über Feuer erfahren und Experimente durchgeführt. Nun führte uns Herr Hennemann durch die Hallen der Feuerwache und erzählte uns viele interessante Dinge.

Beim Betrachten der Feuerwehrautos wurde schnell klar, dass nicht nur das Löschen von Feuer zu den Aufgaben der Feuerwehr gehört. Denn mit dabei sind auch Werkzeuge für Autounfälle oder Überschwemmungen. Wie viele Personen in einem Feuerwehrauto Platz haben, durften die Kinder dann selbst herausfinden und auf im Auto Platz nehmen.

Dass der Job des Feuerwehrmanns oder der Feuerwehrfrau anstrengend ist, wurden den Kinder bewusst, als sie die Ausrüstung anziehen durften. Hose, Jacke und Schuhe wiegen allein um die 15 Kilogramm. Dazu kommen evtl. noch ein Atemschutzgerät sowie ein Gürtel mit einem Beil. Mit dem Feuerschutzanzug können die Feuerwehrmänner auch ganz nah ein Feuer herangehen, ohne dass es ihnen heiß wird.

Die Klasse 4a bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich bei Herrn Hennemann von der Feuerwehr Ebersbach für den informativen Vormittag!

Kleiner Stern ich wünsch mir was

Kleiner Stern ich wünsch mir was

In recht berührender Weise brachten uns Weihnachten 2017 die Theater AG von Frau Hees unterstützt durch die 3. Klassen das diesjährige Weihnachtsspiel dar. In der Geschichte ging es einmal mehr um Wünsche, die nicht mit Geld erfüllbar sind, die uns aber vielleicht besonders glücklich machen.

Ein großes Lob an die Schauspieler, die in diesem Jahr mit sehr viel Text gefordert waren, was sie aber ausgezeichnet meisterten. Ein Dank auch an alle Klassen und Frau Hess, es war wieder eine wunderbare Aufführung.